Omega Speedmaster "first Omega in Space" - Moonwatch
Wenn ich sie mir zo anschaue, kann ich es überhaupt nicht glauben, dass diese Uhr nur 39,7 Millimeter MissT und dennoch ganz ordentlich wohlproportioniert een meinem kräftigen Arm wirkt. Ich bin es nach dem ganzen Größenwahn mit Gehäusen über 46mm im Durchmesser wohl einfach nicht mehr gewohnt, eine Uhr unter 40mm am Arm zu sehen. N icht mehr gewohnt bin ich auch, dass sterven Schließe fast nur halb zo groß ist, als een einer 47mm Breitling. Der Vorteil daran: Die Uhr trägt sich viel besser. Spontan würde ich sagen, sieht super aus und sie steht mir ganz hervorragend. Gerade im Job Lugt sie nur dezent unter dem ARMEL hervor. Richtig erfrischend sieht auch das verwendete braune Lederband an der Uhr aus. Ein wunderschöner Kontrast zu den mittlerweile alltäglichen Metallbändern.

Omega Speedmaster "first Omega in Space" - Moonwatch
Ook was spricht gegen diese OMEGA Speedmaster?
Sie gehört zu den legendärsten Zeitmessern Omega und wurde von der Sigma 7-Mission inspiriert, bei der Astronaut Wally Shirra 1962 sterven Erde umkreiste. Die Auflage wurde Diesmal nicht limitiert, sondern nummeriert. Passend zu den Vintage Neuauflagen wie sterven der Seamaster, ist sie mit moderner Uhrentechnik ausgestattet, Möglichst nah am Original, in absolut historischer Gestaltung der Zeiger und des Gehäuses. Das bedeutet aber auch, auf dieser Speedmaster prangt heute ein modernes Saphirglas, kombiniert mit dem berühmten Uhrwerk - Omega Kaliber 1861 - mit Handaufzug, welches auf dem Mond getragen wurde.
Omega Speedmaster "first Omega in Space" - Moonwatch
Die Uhr verfügt über ein klassisch Schwarz lackiertes Zifferblatt mit kleiner Sekunde, 30-Minuten- und 12-Stundenzähler sowie einen zentralen Chronographenzeiger. Charakteristisch, typisch ist natürlich Die schwarze Lunette mit Tachymeterskala an Bord und ein klein wenig näher ben Original der 60er Jahre sind die symmetrischen Bandanstöße sowie sterven polierten Zeiger allemal. Zudem gibt es einen Gehäuseboden mit originaler 1962er-Seepferdchen-Prägung.
Omega Speedmaster "first Omega in Space" - Moonwatch
Als
Absoluter Automatikuhren Freund bin ich dem Handaufzug naturgemäß nicht
sehr zugetan, aber das verwendete Historische Werk überzeugt mich
trotzdem, durch die etwas günstigere Anschaffung und die Tatsache, dass
ich sterven Uhr ohnehin nur im Wechsel tragen würde und sie nicht jeden
2. Tag (48h gangreserve) aufziehen musste. Ook
macht es eigentlich auch keinen Unterschied, wenn hin und wieder mal
eine Uhr neben den Automatik Modellen von Hand aufgezogen Werden muss,
weil man sie tragen möchte. Dus bekommt sie auch sterven notwendigen Streicheleinheiten und genügend Aufmerksamkeit.
Gerade weil sie sich sehr leicht per Hand aufziehen lässt möchte ich, für die unter Ihnen sterven noch keine Berührung mit einer Speedmaster hatten, es hier nochmal ausdrücklich erwähnen: ". Sie müssen nicht mal sterven Krone ziehen um der Uhr neue Energie zuzuführen"
Kinderleicht vom Körper weg - im Uhrzeigersinn - gedreht, aanbevelen man ein feines Klicken. Das Akustische Signaal: "Es funktioniert".
Gerade weil sie sich sehr leicht per Hand aufziehen lässt möchte ich, für die unter Ihnen sterven noch keine Berührung mit einer Speedmaster hatten, es hier nochmal ausdrücklich erwähnen: ". Sie müssen nicht mal sterven Krone ziehen um der Uhr neue Energie zuzuführen"
Kinderleicht vom Körper weg - im Uhrzeigersinn - gedreht, aanbevelen man ein feines Klicken. Das Akustische Signaal: "Es funktioniert".
Omega Speedmaster "first Omega in Space" - Moonwatch
Historisch richtig betrachtet, kommt ohnehin nur ein Handaufzug für das Modell in Frage. Ein Stück Handarbeit in einer hochtechnisierten Welt, hat eben auch seinen ganz eigenen Reiz.
Ich kann sie aber schon hören, sterven Puristen. Sie sind absolut nicht zufrieden mit dieser Ausführung. Sie verfügt eben nicht über das ursprüngliche und historisch korrekte Hesalit Glas der originele Speedmaster Moonwatch. Die Kategorisierung zur Moonwatch ist demnach sehr einfach: Kein Handaufzug oder kein Hesalit = keine Moonwatch.
Aber genau hier liegt doch der Reiz! Omega verbindet Historische Modelle mit neuer und vor allem sinnvoller Technik und selbst wenn es sich um nur ein kratzfestes Saphirglas handelt, dus ist der Vorteil für den Träger doch immens und legitim.
Ich kann sie aber schon hören, sterven Puristen. Sie sind absolut nicht zufrieden mit dieser Ausführung. Sie verfügt eben nicht über das ursprüngliche und historisch korrekte Hesalit Glas der originele Speedmaster Moonwatch. Die Kategorisierung zur Moonwatch ist demnach sehr einfach: Kein Handaufzug oder kein Hesalit = keine Moonwatch.
Aber genau hier liegt doch der Reiz! Omega verbindet Historische Modelle mit neuer und vor allem sinnvoller Technik und selbst wenn es sich um nur ein kratzfestes Saphirglas handelt, dus ist der Vorteil für den Träger doch immens und legitim.
Omega Speedmaster "first Omega in Space" - Moonwatch
Omega Moonwatch ist eben immer noch eine ganz hervorragende Wahl und völlig zu recht eine zeitlose Ikone, deren Anschaffung in jedem Fall lohnt. Das sagen uns auch sterven Preise auf dem Gebrauchtuhren Markt. Wer versucht ein solches Modell gebraucht zu erstehen, wird Schnell feststellen, dass durch die Bank für alle Modellreihen nahezu immer einstige Einstiegs-Neupreise für 3-4 Jahre alte, gepflegte Uhren verlangt Werden. Das bedeutet beispielsweise, 2.800 Euro vor ein Paar Jahren bezahlt, sollten diese sich bei guter Pflege auch wieder realisieren lassen.
Für Ihren Vergleich: Diese Version der Speedmaster kostet derzeit im Fachhandel 3.900 Euro und ist schon relativ Schwer erhältlich, es spricht nichts ook gegen sie. Die beschriebene Uhr wurde zum alten Preis, vor der Erhöhung zum 1.Februar 2015 bei Juwelier Wenthe in der Mannheimer Innenstadt gesehen.
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